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Investing
in Jordan
Jordan Investment Board
10
reasons to invest in Jordan
Aqaba Special Economic Zone
Jordan
– EU Association Agreement
US - Jordan Free Trade Agreement
Privatisation
The Qualifying Industrial Zones (QIZs)
Information Technology
Cost
of Doing Business in Jordan
Jordan
Market Profile
Main
Economic Indicators
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König
und Königin statteten Schweden einen Staatsbesuch ab
Ihre
Majestäten König Abdullah II und Königin Rania Al-Abdullah statteten
Schweden vom 7. bis 9. Oktober 2003 einen Staatsbesuch ab. Dort trafen sie
mit Ihren Majestäten König Carl XVI Gustaf und Königin Silvia zusammen.
Während des dreitägigen Staatsbesuchs führte Seine Majestät Gespräche
mit dem schwedischen Premierminister Göran Persson und dem schwedischen
Parlamentssprecher Björn von Sydow. Die Gespräche des Königs
konzentrierten sich auf die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen
Jordanien und Schweden auf zahlreichen Gebieten, insbesondere der
wirtschaftlichen Zusammenarbeit, und auch auf die Entwicklung der Lage im
Nahen Osten. Während seiner Gespräche mit dem schwedischen
Premierminister gab Seine Majestät einen Überblick über die
Investitionsmöglichkeiten in Jordanien für schwedische Investoren. Er
betonte, dass das jordanisch-europäische Partnerschaftsabkommen den
privaten Sektor in Jordanien und Schweden für Joint Ventures fördert.
Um schwedische Investoren für Jordanien zu gewinnen, traf
sich Seine Majestät mit Mitgliedern des „Swedish Trade Council“, zu
denen auch zahlreiche führende Vorstandsmitglieder von Unternehmen gehörten.
Während des Treffens, an dem König Carl XVI Gustaf und Kronprinzessin
Victoria teilnahmen, gab König Abdullah II einen Überblick über das
Investitionsklima in Jordanien und äußerte die Hoffnung, sein Besuch in
Schweden könne der Anlass dazu sein, die Wirtschafts- und
Investitionsbeziehungen zwischen beiden Ländern anzukurbeln.
Der König betonte, Jordanien werde nun als ein Hauptzugang für
internationale Unternehmen angesehen, die daran interessiert sind, in den
irakischen Markt zu investieren. Er hob außerdem Jordaniens Leistungen in
den vergangenen Jahren zur Etablierung eines Investitionsklimas hervor,
das auf modernen Gesetzgebungen und internationaler Wirtschaft basiert.
König Abdullah II stellte die „Key
Executives“ mit einem
Überblick über Investitionsmöglichkeiten in den Bereichen Wasser,
Energie und Infrastruktur des Königreichs vor. Mehrere Vertreter großer
schwedischer Firmen äußerten ihr Interesse an einer Zusammenarbeit mit
Jordanien. Antoine Nehme, Führungsvertreter von Ericsson, stellte während
des Treffens fest, dass sein Unternehmen, das 1983 seine Geschäfte in
Jordanien aufnahm, seine Aktivitäten in dem Königreich in den
vergangenen vier Jahren erhöht hat. Er hob die Qualität der jordanischen
Angestellten in seiner Firma hervor, nicht nur in Jordanien, sondern im
gesamten Nahen Osten. Er lobte außerdem König Abdullahs Bemühungen, IT
in Schulen einzuführen, und fügte hinzu, dass Jordanien auf dem Gebiet
der Kommunikations- und Informationstechnologien weit voraus sei und große
Fortschritte mache.
König
Abdullah und Ihre Majestät Königin Rania, begleitet von dem schwedischen
Königspaar König Carl Gustaf and Königin Sylvia, statteten dem
Unternehmen Ericsson, das 47 % des Marktes im Nahen Osten abwickelt, einen
Besuch ab. Der König besuchte auch AstraZeneca, einen der fünf weltweit
größten Pharma-Produzenten.
Der König und die Königin sowie ihre Gastgeber besuchten auch das
Islamische Zentrum in Stockholm. König Abdullah sagte, die Koexistenz von
Muslimen und Christen in Schweden setze einen Maßstab für die
Beziehungen zwischen den Menschen.
Seine
Majestät König Abdullah besuchte in Begleitung von König Carl Gustaf
von Schweden in der Stadt eine Eisenmiene, die zu den größten Mienen der
Welt gehört. Um sich mit den schwedischen Erfahrungen auf dem Gebiet der
Raumfahrt vertraut zu machen, besuchten Ihre Majestäten außerdem das
schwedische Institut für Raumfahrtforschung, das eines der
spezialisiertesten Institute in diesem Bereich ist.
WEF:
Jordan weit fortgeschritten in Sachen wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit
In einem kürzlich erschienenen internationalen Report des
„World Economic Forums“ (WEF) war Jordanien in Sachen wirtschaftliche
Wettbewerbsfähigkeit das am meisten gelobte Land des Nahen Ostens. In dem
„Global Competitiveness Report 2003-2004“ des Forums wurde Jordanien für
bedeutende Fortschritte in der Qualität seiner öffentlichen
Institutionen gelobt.
Der Report sagte, Jordanien zeige die stärkste Zunahme in Bewertung und
Rang im Bereich öffentlicher Einrichtungen, angetrieben von zunehmender
Kontrolle über Korruption und größerer Unabhängigkeit der
richterlichen Gewalt. Das Land verzeichnete außerdem eine verbesserte
Beurteilung in bezug auf das öffentliche Vertrauen in Politiker und
die Verteilung öffentlicher Gelder.
Der
Wettbewerbsfähigkeits-Wachstums-Index (WWI) des Reports zielt darauf ab,
das Potential der Weltwirtschaften zu analysieren, um mittel- und
langfristig anhaltendes wirtschaftliches Wachstum zu erreichen. Der Index
basiert auf drei zentralen Komponenten: gesamtwirtschaftliches Umfeld,
Qualität öffentlicher Einrichtungen und Technologie.
Der jährliche WEF-Report beurteilt das Potential für anhaltendes
wirtschaftliches Wachstum von 102 Wirtschaftssystemen und placiert diese
nach ihrer Rangfolge. Jordanien stieg von Platz 44 in 2002 auf dem 34.
Platz des diesjährigen WWI-Index.
König
fordert die Einrichtung einer Software-Förderation
Seine
Majestät König Abdullah hat die Einrichtung einer arabischen regionalen
Software-Förderation als Teil der Bemühungen zur Förderung der IT-Zusammenarbeit
gefordert. Er sagte, solche Gesellschaften könnten „als Partner“
arbeiten, um das Ziel regionaler Entwicklung und technologischen Wachstums
zu erreichen und um integrierte Ressourcen und Initiativen aufzubauen.
Der König machte diesen Kommentar, als er in Dubai den
„Arabian Business e-Achievement Award“ als Anerkennung für seine
Leistungen erhielt, IT in der Region zu fördern. Er erhielt diesen Preis
anlässlich einer besonderen Feier, die am Rande der Dubai GITEX 2003 IT-Ausstellung
stattfand, aus den Händen Seiner Hoheit Scheich Mohammed Ben Rashid Al
Maktoum, Kronprinz von Dubai und Verteidigungsminister der Vereinigten
Arabischen Emirate.
Der Preis wird jährlich von der “Information
& Technology Publishing Company” verliehen. Der König sagte, er sei
erfreut, diese Auszeichnung im Namen aller jordanischen IT-Führungspersönlichkeiten
entgegenzunehmen.
Faisal
Fayez bildet neues jordanisches Kabinett
Am 25. Oktober 2003 vereidigte
Seine Majestät König Abdullah II das neue 21köpfige Kabinett unter Führung
von Premierminister Faisal Fayez. Das neue Kabinett fasst ehemalige Minister und neue Persönlichkeiten, hauptsächlich
junge Technokraten, zusammen, darunter auch drei Frauen, ein Novum in der
Regierung des Königreichs. Dr. Marwan Muasher behielt seinen Geschäftsbereich
als Außenminister. Bitte
klicken Sie hier, um ein Foto der Minister des neuen Kabinetts zu sehen.
König
eröffnet feierlich die „Kemira Arab Potash Company“
Am 20. Oktober 2003 eröffnete Seine Majestät König
Abdullah II feierlich die “Kemira Arab Potash Company” (KEMAPCO),
Jordaniens größte Fabrikanlage für Düngemittel und
Tierfutterproduktion. Die Anlage, die im südlichen Gouvernement Aqaba
liegt, ist ein Joint Venture zwischen der jordanischen „Arab Potash
Company“, einem der weltweit zehn größten Exporteure von Pottasche,
und der finnischen „Kemira GrowHow“, einer internationalen chemischen
Industriegruppe.
Die Produktion von KEMAPCO, die schätzungsweise 150.000 Tonnen
Kaliumnitrat-Dünger pro Jahr herstellt, bringt Jordanien einen Platz auf
dem industriellen Weltatlas ein, weil das Land nun imstande sein wird, 10
% der gesamten Weltmarktproduktion an Kaliumnitrat-Dünger beizusteuern,
die bei geschätzten 1.2 Millionen Tonnen jährlich liegt.
Die Produktion von Tiernahrung auf der Basis von „Dicalcium“-Phosphat,
die bei geschätzten 75.000 Tonnen pro Jahr liegt, macht fast 1.25 % der
gesamten Weltproduktion aus, die bei etwa 6 Millionen Tonnen liegt.
Jordanien
und Microsoft unterzeichnen ein Abkommen zur Steigerung der IT-Strategien
Jordanien
hat ein strategisches Partnerschaftsabkommen mit Microsoft unterzeichnet,
um die Entwicklung auf dem Gebiet Informationstechnologie zu beschleunigen
und dadurch die e-Government- und e-Learning-Strategien
voranzutreiben. ICT-Minister Fawwaz Zu'bi sagte, das Fünf-Jahres-Abkommen
werde die Tür für verschiedene Microsoft-Investitionen im Königreich öffnen.
"Durch die Fertigstellung strategischer Projekte dient diese
Vereinbarung Jordaniens Gesamtstrategie, der Förderung der Entwicklung
von einzigartigem geistigem Eigentum gemeinsam mit Microsoft sowie dem
Aufbau der Leistungsfähigkeit in allen Teilen der Bevölkerung. Außerdem
wird die Vereinbarung dazu beitragen, den Bildungsstand in Jordanien zu
revolutionieren", sagte Zu'bi anlässlich der
Unterzeichnungszeremonie zu Reportern.
Kommende Veranstaltungen
SOFEX
2004, 26 – 29 April 2004
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Im Rahmen
dieser Übereinkunft wird Microsoft in Projekte mitinvestieren, die
gemeinsam mit der Regierung aus nationalen Strategien ausgewählt werden,
um das Bildungssystem online zu bringen und um es den Bürgern zu ermöglichen,
Dienstleistungen der Regierung durch einen Mausklick zu erreichen. Außerdem
wird Microsoft Fortgeschrittenen-Kurse für 1.000 Ingenieure zur Verfügung
stellen, für den Aufbau und die komplette Ausrüstung elektronischer
Bibliotheken für 50.000 Kinder in ländlichen und abgelegenen Gebieten
sorgen, Quellencodes als Teil des Technologietransfers bekannt geben und
neue IT-Akademien einrichten.
„Jordan
Economic Forum“ vergrößert Geschäftsmöglichkeiten des Königreichs
700 arabische und ausländische Geschäftsleute trafen sich in Amman, um an
der Lancierung des "Jordan Economic Forums" teilzunehmen, eine
der größten Versammlungen pan-arabischer Investoren in diesem Jahr. Die
offiziellen Reden spiegelten deutlich die Hoffnung wider, Investitionen
ins Land zu ziehen.
Der jordanische Premierminister Ali Abul Ragheb, der an der Seite des
libanesischen Premierministers Rafiq Hariri an der Eröffnungszeremonie
teilnahm, war der Erste, der dem hochkarätigen Publikum das
Investitionsangebot unterbreitete und dabei den Anstieg der lokalen
Wirtschaft sowie die verschiedenen wirtschaftlichen, politischen und
sozialen Reformen, die in den letzten Jahren durchgeführt wurden,
unterstrich.
"Trotz einer generellen Verlangsamung des wirtschaftlichen Wachstums in
den Nachbarländern kann die jordanische Wirtschaft beachtliche
Fortschritte auf verschiedenen wirtschaftlichen Gebieten verzeichnen mit
einer realen Wachstumsrate von 5 % bis Ende 2003", sagte Abul Ragheb
Würdenträgern und Investoren aus 28 verschiedenen Ländern, die an der
Zeremonie teilnahmen. Er führte aus, es seien Anstrengungen unternommen
worden, um die Beteiligung des Privatsektors an der wirtschaftlichen
Entwicklung zu verbessern, und zwar durch eine neue und transparente
Gesetzgebung, die Umsetzung eines Plans zur Privatisierung von Unternehmen,
die sich in staatlichem Besitz befinden, sowie die Lancierung von
nationalen Großprojekten, in die sowohl lokale als auch ausländische
Unternehmensgruppen investieren könnten. "Es ist unbedingt
erforderlich, dass wir die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen
wirtschaftlichen Teilhabern in arabischen Ländern verstärken, indem wir
den Weg für den arabischen Privatsektor ebnen, damit dieser eine
entscheidendere Rolle bei der Erschließung neuer Märkte für weltweit
wettbewerbsfähige Produkte spielen kann", erklärte der
Premierminister.
In Vertretung Seiner Majestät König Abdullahs nahm Seine
Königliche Hoheit Prinz Faisal, der Regent, zusammen mit verschiedenen
arabischen und örtlichen Würdenträgern und Ministern an der Eröffnungszeremonie
teil, die von der in Beirut ansässigen Al Iktissad Wal Aamal-Gruppe
organisiert wurde.
An dem Forum nahmen auch sechs irakische Minister teil, die einer großen
Geschäftsdelegation vorstanden, um die Möglichkeiten einer
Zusammenarbeit zwischen arabischen und ausländischen Unternehmen beim
Wiederaufbau des Irak zu sondieren.
Raouf Abu Zaki, Generaldirektor
von Al Iktissad Wal Aamal, bestieg ebenfalls das Rednerpodium und
kommentierte die raschen Schritte, die Jordanien zur Öffnung seiner
Wirtschaft mit Hilfe verschiedener Partnerschaften und Vereinbarungen mit
globalen Spielern unternommen hat. Er sagte Jordanien auch eine führende
Rolle als Zentrum für Investitionen in der Region und als Zugang für künftige
Geschäftsaussichten im Irak voraus.
IFC’s Direktor für den Nahen Osten und Nordafrika stimmte mit Abu Zaki überein
und erinnerte an die Erfolgsgeschichte der Sektoren Pharmazie sowie
medizinische Dienstleistungen der Wirtschaft und ermunterte dazu, der
Beschäftigungsdichte des Dienstleistungssektors als ein Mittel für
Investitionen in Jordaniens Humankapital mehr Beachtung zu schenken. Außerdem
forderte er den irakischen Privatsektor auf, diesem Beispiel zu folgen
und die Führungsrolle bei dem Wiedereinstieg des Irak in die globale
Szene zu übernehmen.
Außenhandel
stieg in acht Monaten um 10 %
Während die instabile Lage im Irak und Palästina weiterhin Schatten auf
die Wirtschaft in der Region wirft, stiegen dem monatlichen Bulletin des
Ministeriums für Industrie und Handel (MoIT) zufolge die Außenhandelszahlen
des Landes um 10.1 % in den ersten acht Monaten dieses Jahres im Vergleich
zum gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres.
Das Wachstum wird dem Anstieg einheimischer Exporte um 4.2 %, einem Anstieg
der Re-Exporte um 10.5 % und einem Sprung von 12.5 % bei den Importen
zugeschrieben. Ein Statement des Ministeriums schrieb den stetigen Anstieg
des Außenhandels, insbesondere der Exporte, in den vergangenen Jahren
"dem Erfolg des jordanischen umfassenden Reformprogramms für die
Gesamtwirtschaft..., der Liberalisierung des Handels und der völligen
Integration in die Weltwirtschaft" zu. Der Anstieg einheimischer
Exporte auf JD 41.6 Millionen ($58.1 Millionen) von Januar bis August
diesen Jahres ist dem Wachstum der Textilindustrie-Exporte um 41.2 % zum
Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres zuzuschreiben. Das beachtliche
Wachstum unkonventioneller Industrieprodukte wie natürlicher oder
kultivierter Perlen, Halbedelsteine und Edelsteine sowie Getränke und
Essig ließen die Exporte auf 144.4 % bzw. 211.1 % in den ersten acht
Monaten 2003 steigen.
Einheimische Exporte aus den "Qualified Industrial Zones" (QIZ)
machten einen beträchtlichen Teil des Gesamtexports des Landes aus. Die
Exporte erreichten Ende August diesen Jahres DRÄNGEN 261.8 Millionen ($
366.1 Millionen) und verzeichneten damit einen Anstieg von JD 101.7
Millionen ($ 142,2 Millionen) zum Vergleichszeitraum des vergangenen
Jahres oder ein Wachstum von 63.6 %.
AJEX
fordert Investoren auf, die Gelegenheit zum Vordringen auf den irakischen
Markt zu nutzen
Hunderte nationaler, regionaler und internationaler Teilnehmer, die private
und öffentliche Sektoren repräsentierten, nahmen an der American Jordanian Expo, AJEX
2003 teil, die vom 22. bis 23. Oktober 2003 stattfand und die
den Wiederaufbau des Irak in den Mittelpunkt stellte.
Die zweitägige Konferenz, die unter der Schirmherrschaft
Seiner Majestät König Abdullah II stand, bot Geschäftsleuten die Möglichkeit,
in den lukrativen Markt im Irak einzusteigen, sich mit anderen
potentiellen Investoren zu vernetzen sowie einen direkten Blick auf die
Erfahrungen der von den USA geführte Koalition zu werfen, die Bagdad
regiert. Die Konferenz hob Jordanien auch als Zentrum der Region für
Investoren hervor und unterstrich die Bedeutung des Königreichs als Tor für
Geschäfte mit dem Irak.
Unternehmer und Volkswirtschaftler gleichermaßen betrachten Jordanien als
ein Musterbeispiel der Region hinsichtlich seiner bilateralen
Handelsabkommen, die das " Free Trade Agreement"
(FTA) mit den USA sowie weitere Verbindungen zur Europäischen
Union und der WTO (Welttourismusorganisation) einschließen. Jordanien
strebt danach, das Volumen seines Reichtums an menschlicher Arbeitskraft aufzubauen und
gleichzeitig die Leistungsfähigkeit von Partnerschaften in den privaten
und öffentlichen Sektoren aufzubauen.
Molly Williamson, „Deputy
Assistant Secretary“ für
Afrika, den Nahen Osten sowie Südasien des "International Trade
Administration/US Department of Commerce", sagte den Teilnehmern,
dass Jordanien sich eines enormen wirtschaftlichen Wachstums erfreue, während
andere Länder der Region unter einer Verlangsamung der Wirtschaft leiden.
1998 beliefen sich die Exporte des Königreichs auf lediglich $ 12
Millionen im Vergleich zu erwarteten $ 350 Millionen zum Ende dieses
Jahres. Dieses Wachstum bedeutet einen
Anstieg um 300 % während der letzten drei Jahre. Außerdem werden
die Exporte aus den "Qualified Industrial Zones" nun auf $ 500
Millionen veranschlagt.
Lokale Vertreter und Hauptsprecher, die die "Coalition Provisional
Authority“ (CPA) repräsentieren, sowie andere staatliche Vertreter aus
Großbritannien und den USA wandten sich mit der Aufforderung an
Investoren, die Gelegenheit zu ergreifen und auf den irakischen Markt
vorzudringen und damit zugleich von neuen Gesetzen zu profitieren, die
ausländische Investitionen begünstigen.
Wirtschaftsnachrichten:
- Amman,
Zarqa und Irbid sind hauptverantwortlich für die wirtschaftliche
Aktivität des Königreichs
Die
Registrierung von 68.838 Unternehmen in der Hauptstadt Amman zwischen
Januar und August 2003 setzt Amman hinsichtlich wirtschaftlicher Aktivität
an die Spitze der zwölf Gouvernements. Nach Zahlen des Ministeriums für
Industrie und Handel kam Zarqa mit 6.869 oder 10 % der in Amman neu
registrierten Unternehmen auf den zweiten Platz, weit entfernt von der
Gewinnspanne der Hauptstadt. Irbid erreichte mit 5.406 Firmen, die während
der ersten acht Monate dieses Jahres neu registriert wurden, den dritten
Platz
- Ab
2004 erhalten Touristen Umsatzsteuer zurück
Das Finanzministerium hat eine Vereinbarung mit einer
französischen Firma unterzeichnet, nach der die Regierung Touristen und
Nichtansässigen, die im Königreich Waren für den Export einkaufen, die
Umsatzsteuer erstattet. Auf Grund dieser Vereinbarung wird das
französische Unternehmen "Premier Tax Free" Touristen zwischen
JD 50 ($ 70) und JD 500 ($ 700) für Produkte erstatten, die in Jordanien
gekauft wurden. Der Generalmanager der Firma in Jordanien sagte, das
System werde Anfang 2004 eingeführt.
- Jordanien
übernimmt Posten im Executive Council und in der Nahost-Kommission
der WTO
Auf der kürzlich beendeten 15. Generalversammlung der WTO
in Peking übernahm Jordanien die Vizepräsidentschaft des "Executive
Councils" und der Nahost-Kommission der "World Tourism
Organisation" (WTO). Jordanien ist Gründungsmitglied der "World
Tourism Organisation", die ihre erste Generalversammlung im Mai 1975
in Madrid abhielt.
Ausgewählter
Artikel:
Die
Strasse nach Aqaba: Das Reisen durch das goldene Dreieck des Tourismus ist
eine echte Reise durch die Zeit
Wenn die
Sonne nach einem langen Trekking-Tag durch die ausgedehnte Wüste des Wadi
Rum in Aqaba untergeht oder die Felsen und Steine der wahrlich
atemberaubenden Nabatäerstadt Petra berührt, dann beleben die goldenen
Strahlen die Fußabdrücke und Pfade längst vergangener Karawanen von
wagemutigen Händlern, deren Kompass in der Nacht die Sterne waren und bei
Tage die Vision von Wasser, wenn Kamele und Pferde ohnmächtig
zusammenbrachen.
Blendend in ihrer Schlichtheit, sind die urtümliche Wüste und die Sanddünen
von Wadi Rum ebenbürtig mit der rosaroten Farbe eines der ältesten
Weltwunder, Petra, und der atemberaubenden Küste von Aqaba, die mit ihren
windbewegten blauen Gewässern, die majestätisch um die nördliche Spitze
des Roten Meeres tanzen, hübsch eingebettet im Zentrum dieser kulturellen
Fiesta liegt.
Aneinandergereiht mit dem Faden der historischen Reisenden, deren Zelt die Wüste
und deren Landkarte der Himmel war, steht das Goldene Dreieck des
Tourismus als Zeuge für das kulturelle und mystische Erbe des Schmuckstücks
Aqaba, das sich behaglich an die alte Karawanenroute schmiegt, auf der so
luxuriöse Waren wie Gold, Parfüm und feine Seide transportiert wurden,
nachdem sie eine Wüste nach der anderen durchquert und die von Menschen
in den Stein gehauenen Tempel passiert hatten, die in Petra verbergen, der
„Perle der Wüste“.

Heute streicheln die Wellen die 27 Kilometer lange Küste von Aqaba, die
gesprenkelt ist mit Fünf-Sterne-Hotels und Erholungszentren, welche Ihnen
Dienste und Angebote unterbreiten, die Körper und Seele erfrischen nach
einer langen Reise auf den Pfaden und durch die Korridore von Petra, das
die UNESCO 1985 zum Weltkulturerbe erklärt hat. Camper, die durch die urtümliche
Wüste des Wadi Rum reisen, können nach wie vor den Balladen und Mythen
über Lawrence von Arabien lauschen, dessen Fußstapfen noch immer
deutlich zu hören sind, wie sie gegen den Kies schaben, der die natürlichen
Schluchten verschönt, die das Gebirge durchschneiden, wie etwa Um Ishrine
(Mutter von Zwanzig) oder Khazali, wo Jordaniens einzigartige Blume wächst.
Die Wüstenroute zur Aqaba
Special Economic Zone (ASEZ), 324 Kilometer von der Hauptstadt Amman entfernt, könnte eine echte Reise
durch Jordaniens abgelegene Dörfer und Städte sein, wo man eine
Kostprobe der Wärme und Gastfreundschaft unserer Menschen genießen kann.
Was jedoch wirklich lohnenswert ist, um sich hindurch zu manövrieren, ist
eine der beiden Straßen, die durch die dramatischen Tiefen des Tote
Meer-Beckens nach Aqaba führen, wo die Baptistenstätte andächtig an der
Mündung des größten Salzwassersees und niedrigsten Punktes der Erde
liegt und wo sich an der Küste Erster-Klasse-Hotels aneinander reihen.
Oder Sie können einen einstündigen Flug von der Hauptstadt Amman nehmen
und nach einem angenehmen Flug auf dem Aqaba Flughafen landen, wo zu den
angebotenen Duty-Free-Waren auch eine einige Artefakte und meisterhaft
hergestellte Stickereien zählen, die sorgfältig ausgesucht wurden, um
Jordaniens Schätze widerzuspiegeln.
Die ASEZ erstreckt sich über ca. 375 Quadratkilometer und umfasst eine Fülle
von Stätten, an denen Religion, Mythologie, Kunst, Natur und Kultur zu
einem Ort verschmelzen, der sich eines Klimas erfreut, das in der Region
einzigartig ist, weil die Temperaturen das ganze Jahr hindurch zwischen 18
und 27 Grad Celsius liegen und somit zum Tauschen, zu Wasserski und
anderen Wassersportarten einladen.
Planen Sie Ihren nächsten Urlaub als ein Erlebnis, an das Sie sich ein
Leben lang erinnern werden und machen Sie dieses unvergleichliche
Tourismusgebiet zu Ihrem Ferienziel, das Golden Dreieck des Tourismus, wo
unsere Menschen es verstehen, die alte und die neue Welt miteinander zu
verbinden. Um mehr über ASEZ zu erfahren, klicken Sie bitte auf www.aqabazone.com und senden Sie uns ohne zu zögern über das Gästebuch
des Internet eine Nachricht, um uns mehr über Ihren Familienurlaub,
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berichten.
Für weitere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Frau Ruba Saqr,
Communication Officer der ASEZA. Email:
[email protected] or [email protected]
Jordanien
auf einen Blick
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Herrschende
Regierungsform
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Konstitutionelle
Monarchie mit parlamentarischer Regierung, frei gewähltes
Parlament und unabhängige richterliche Gewalt
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Lage
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Jordanien
liegt zwischen dem 29. und 33.Grad nördlicher Breite und
dem 34. und 39. Grad
östlicher Länge
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Bevölkerung
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Schätzungsweise
5.33 Millionen Einwohner in 2002
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Größe
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89.300
km², davon etwa 7.8 % Agrarland
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Klima
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Im
Sommer heiß und trocken, im Winter regnerisch
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Weltzeit
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Im
Winter zwei Stunden, im Sommer drei Stunden vor
Greenwich-Meantime
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Landessprache
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Arabisch,
Englisch wird vielfach gesprochen, besonders in der Geschäftswelt
|
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Wirtschaftliches
System
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Marktorientierte
Wirtschaft
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Wirtschaftsgröße
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BIP
lag 2002 bei schätzungsweise JD 6.591 Millionen oder US $
9.296 Millionen
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Lebensstandard
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2002
lag das Pro-Kopf-Einkommen bei Zugrunde-legung der
aktuellen Marktpreise bei JD 1.237 oder US $ 1.745
|
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Währung
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Der
Jordanischer Dinar entspricht US $ 1,41 und ist voll
konvertierbar
|
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Ressourcen
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- Verschiedene
natürliche Bodenschätze; Phosphat und Pottasche sind
die wichtigsten
- Großes
Potential an gut ausgebildeter menschlicher
Arbeitskraft sowie
verschiedene touristische Sehenswürdigkeiten
|
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Um
weitere Informationen über die Abwicklung von Geschäften in Jordanien zu
erhalten, können Sie sich mit Herrn Haitham Abu Alfoul in der Botschaft
in Verbindung setzen. Telefon +49
30-36 99 6033 fax +49 30-36 99 6011, [email protected].
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part of the Newsletter is reprinted from the Jordan Times.
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